„Vogelgrippe“ – Gefahr durch Schwäne?

Bereits 2002 und 2003 wurden in Nordwest-Niedersachsen insgesamt 213 Höckerschwäne in einer gemeinsamen Aktion vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) sowie den Universitäten Potsdam und Osnabrück auf Viren und Antikörper hin untersucht. Im Ergebnis zeigte sich, dass...

Selbst im Winter bevorzugen Schwäne Grünland

Bei etwa 3.050 Ablesungen der im Raum Ostfriesland-Emsland-Wesermarsch beringten Schwäne in den Wintermonaten (Dez.-Feb.) wurde auch die Nahrungsfläche als zusätzliche Information angegeben: Über 2.000 Meldungen (66 %) betreffen Vögel, die auf Grünland fraßen. Ca. 5 %...

Junge siedeln sich auch in der Ferne an

Für 17 der als Jungvögel beringten Höckerschwäne ließ sich im Alter von drei bis sieben Jahren die Ansiedlung an einem Brutplatz belegen. Von ihnen trugen vier einen Halsring, 13 nur einen Vogelwartenring. Die meisten Wiederfunde gelangen bei den eigenen Fangaktionen...
Mauserplätze in den Niederlanden

Mauserplätze in den Niederlanden

Da Höckerschwäne für die Mauser Ihres Großgefieders für mehrere Wochen flugunfähig sind, suchen Nichtbrüter für diese Zeit vor allem Gewässer auf, die Sicherheit und ausreichend Nahrung bieten. Dies lässt sich an den Wiederfunden von Juni bis August gut erkennen....
Überwinterung vor Allem im Westen

Überwinterung vor Allem im Westen

Außerhalb der Beringungsgebiete konzentrieren sich die Wiederfunde in Nordwestdeutschland geborener  Schwäne besonders auf die Niederlande (Provinz Groningen, Westfriesland, Randmeere östlich des IJsselmeeres). Einige Ablesungen gelangen aber auch in den Niederungen...