Grundschule

Leben im Bach

Das verborgene und vielen unbekannte Leben der Tiere im Bach wird unter die Lupe genommen. Nach kurzer Einleitung am Gewässer werden Tiere mit Keschern, Sieben oder der Hand gefangen und in Schalen gesetzt. Sie werden beobachtet, untersucht, verglichen und bestimmt. Im Anschluss werden sie besprochen. Dabei geht es bei Grundschülern in erster Linie um eine grobe Zuordnung und darum, den Kindern Ängste im Umgang mit den Tieren zu nehmen.

Der Hühnerstall im Klassenzimmer

(Für Grundschulen in der Region)

Hautnah das Ausbrüten eines Hühnereis bis hin zum Schlüpfen der Küken miterleben.
In Kooperation mit dem Biolandhof Adrian Glaw werden der Klasse Hahn und Henne vorgestellt. Dann wird in der Schule eine Brutmaschine installiert, in der die befruchteten Eier gelagert werden. Nach etwa 10 Tagen wird das Ei durchleuchtet, um den Schülern die Embryonalentwicklung zu veranschaulichen. An einem weiteren Aktionstag lernen die Kinder dann die geschlüpften Küken kennen. Ziel des Projektes ist es, den Kindern aktiv Wissen rund um Huhn und Ei zu vermitteln.

Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Landwirtschaftsprojektes „Transparenz schaffen – von der Ladentheke bis zum Erzeuger“ – www.transparenz schaffen.de – angeboten. Weitere Themen im Bereich Landwirtschaft sind: „Rund um die Milch“, Rund um die Kartoffel“ oder „Lebensmittel zu jedem Preis?“

 

Lebensraum Wald

Kleine Krabbeltiere am Boden, Vögel in der Luft oder dicke Bäume, die man kaum alleine umarmen kann. Der Wald als Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten bietet vielfältige Sinnes-, Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten. Thematisiert werden können z. B. Vögel im Wald, Tierspuren, Baum- und Straucharten, Tiere in der Laubstreu und im Totholz oder Stoff- und Energiekreisläufe. Je nach Vorwissen und Altersstufe der Schüler können in Absprache Schwerpunktthemen ausgewählt werden.

Die Veranstaltung ist ganzjährig möglich!

Der Auwald macht Schule

(ab dem 3. Jahrgang)
Auwälder stellen besondere Anforderungen an die Pflanzen. Wechselnde Bedingungen, dauerhafte Nässe und längere Trockenphasen, verlangen spezielle Anpassungen.  Zugleich brauchen die Pflanzen ein stabiles Wurzelwerk, um nicht bei Hochwasser weggeschwemmt zu werden. Auengesellschaften zählen zu den artenreichsten Ökosystemen in Mitteleuropa. In oder am Gewässer finden zahlreiche Tiere einen Lebensraum. Vor allem im Frühjahr und Frühsommer können Schüler*Innen ab Jahrgang 3 die Ökosysteme Wald und Wasser sowie die Beziehungen in den Lebensgemeinschaften erkunden.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem niedersächsischen Forstamt im Projektgebiet zur Revitalisierung eines Auwaldes am Nonnenbach (bei Bramsche) durchgeführt.

Weitere Infos

LandArt– wir bauen unser eigenes Zwergendorf

LandArt ist eine Kunstform, die alle Sinne berührt, die Fantasie weckt und dabei hilft, das Schöne der Natur wahrzunehmen. Das Kunstwerk selbst steht nicht unbedingt im Mittelpunkt, denn es geht vielmehr darum, mit dem zu bauen, was die Natur uns bietet. Und früher oder später wird das Kunstwerk wieder von der Natur eingenommen.

Die Natur mit allen Sinnen entdecken

Fühlen, riechen, sehen, hören und Bewegung in die Natur. Das direkte Erleben und eigene Erfahrungen in der Natur stehen im Vordergrund. Getreu dem alten Grundsatz – „Nur was der Mensch kennt und wertschätzt, das schützt er auch!“ – welches nach wie vor gilt oder gerade heute umso mehr! Das abwechslungsreiche Gelände der Biologische Station Haseniederung e. V. bietet hier den idealen Rahmen, um mit kleinen Forscheraufträgen Naturphänomene der jeweiligen Jahreszeit kennen zu lernen und durch verschiedene Naturerlebnisspiele eine sinnliche Begegnung mit der Natur zu erfahren. Auf dem 4000m2 großen Gelände der Station gibt es viel zu entdecken und erleben!

Klimaveränderung und Klimaschutz

 Was macht unser „Raumschiff Erde“ so besonders? Wodurch ist es gefährdet und was können wir für ihren Erhalt tun? Über die Geschichte des Energiebedarfes wird die Dynamik des CO 2 Ausstoßes deutlich. Anhand von Modellen wird der Zusammenhang von Stromerzeugung und Klimaerwärmung erfahrbar gemacht. Energiespartipps runden das Programm ab.

Unterwegs als Wiesenforscher

Die Lebensgemeinschaft Wiese entdecken! Im hohen Gras brüten heimliche Vogelarten und ziehen Rehe ihre Kitze auf, Pflanzen ringen gegeneinander um jedes freie Plätzchen und Spinnen stellen Insekten nach. Spielerisches Entdecken der Tiere und Pflanzen sowie das Zusammenspiel verschiedener Lebewesen beobachten und verstehen.

„Wasservögel“ am Alfsee

(ab der 3. Jahrgang)
Von Oktober bis März ist Hochsaison auf dem Alfsee. Viele Vögel nutzen den Alfsee als Rast- und Überwinterungsgebiet. Die Gelegenheit die einzelnen Arten genauer unter die Lupe zu nehmen! Ob Enten, Rallen oder der langbeinige Reiher, zunächst werden die Unterschiede anhand von Tierpräparaten spielerisch erarbeitet. Im Anschluss geht es mit Ferngläsern und Spektiven zum Alfsee, um eigene Beobachtungen zu machen und Tierbestände zu erfassen. Auch die Bedeutung von Schutzgebieten wird spielerisch erarbeitet.

"Klimafrühstück“ – Was hat Ernährung mit Klimaschutz zu tun?

Am Beispiel eines gemeinschaftlichen Frühstücks wird deutlich, welcher Zusammenhang zwischen unserem Konsumverhalten und dem Thema Klimaschutz besteht. Dabei werden Themenbereiche wie Ursachen und Folgen vom Treibhauseffekt, Regionalität und Saisonalität von Lebensmittel sowie biologisch und konventionell erzeugte Lebensmittel behandelt.
Für die Veranstaltung werden 3 Schulstunden veranschlagt und sie sollte in ihrer Schulküche und evtl. in einem Klassenraum stattfinden

Natur-Chaosspiel

(ab dem 3. Jahrgang)
Ist die Natur chaotisch? Das Spiel ist es allemal. Denn hier ist Kopf- und Beinarbeit gefordert. In Kleingruppen wird Kindern der 3. bis 8. Jahrgänge im Sport- und Spielunterricht so ganz nebenbei viel Wissenswertes über die Natur und ökologische Zusammenhänge in Lebensräumen vermittelt.

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